Uyuni – unendliche Weiten

Mit dem Flugzeug ging es von La Paz über die sechseckigen Siedlungen der Stadt, über rote Wüste und weiße Salzebenen in die Wüstenstadt Uyuni. Dort buchten wir für den nächsten Tag eine dreitägige Tour, die uns durch die Salzwüste über die Grenze nach Chile bringen sollte. Den restlichen Tag verbrachten wir mit Postkarten schreiben, essen und – ein Hoch auf die ARD Mediathek – Münster Tatort schauen 🙂 

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Isla del Sol – wo die Sonne geboren wurde

Von Puno haben wir den Bus nach Copacabana genommen – in unserem Fall handelt es sich jedoch nicht um den Strand in Rio, sondern um eine kleine bolivianische Stadt am Titicacasee. Aufgrund der aktuellen politischen Situation in Bolivien hatten wir Bedenken, ob wir unsere geplante Route auch umsetzen können. Wir haben von Protesten und Straßenblockaden gelesen – und von Touristen, die tagelang in einer Stadt festsaßen, weil nix mehr ging.

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Machu Picchu

Wenn es eine Sache in Peru gibt, die jeder kennt und wahrscheinlich jeder Perureisende besucht, dann ist das wohl Machu Picchu! Schon im März hatten wir das Ticket für den Besuch der alten Inka-Stadt sowie für die Besteigung des anliegenden Montaña Machu Picchu gebucht, denn es dürfen täglich „nur“ 400 Menschen auf den Berg und die Tickets sollen schnell vergriffen sein. Also haben wir uns dieses inklusive der Zugtickets schnell gesichert.

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Arequipa

… ist die zweitgrößte Stadt in Peru und unser Tor zu den Anden. Wir sind mit dem Nachtbus gut hier angekommen und haben unser Hostel direkt am großen Hauptplatz „Plaza de Armas“ bezogen. Nach einem „Akklimatisierungstag“ haben wir einen Ausflug zum Colca Canyon gemacht und konnten dort ein bisschen Höhenluft schnuppern und Kondore beobachten. Außerdem sind wir eeeendlich auf Alpakas, Lamas und Vikunjas getroffen!

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