Kia Ora Aotearoa!

Mit Kia Ora wurden wir tatsächlich schon von den Mitarbeitern von Air New Zealand in Buenos Aires begrüßt, die perfekte Einstimmung auf Neuseeland. Kia Ora ist die traditionelle Begrüßung der Maori, bedeutet wörtlich soviel wie „möge es dir gut gehen“, kann aber auch als Dankeschön verwendet werden. Also universell einsetzbar. Und wo bei uns auf dem Nutellaglas Guten Morgen steht, schreiben die Kiwis eben auch Kia Ora.

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Buenos Aires

Nach dem ganzen Gewandere in der Einsamkeit Patagoniens war es schon fast ein Kulturschock, in der Riesenstadt Buenos Aires anzukommen. Hier sollten wir die letzte Woche unserer insgesamt zweieinhalb Monate in Südamerika verbringen. Eigentlich wollten wir den ersten Tag -Sonntag- schön im Hotel rumgammeln, bis ich im Reiseführer gelesen habe, dass jeden Sonntag im Nachbarviertel San Telmo ein Markt stattfindet. Also nix mit Rumgammeln, ab zum Markt!

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Iguazú

Drei Uhr nachts, der Wecker klingelt. Heute geht es zu den Iguazú Wasserfällen! Das Taxi bringt uns zum Flughafen in Buenos Aires, von dort fliegen wir etwa zwei Stunden nach Iguazú. Es liegt auf der Grenze von Argentinien, Brasilien und Paraguay und beherbergt die größten Wasserfälle Südamerikas. Ein weiteres Taxi bringt uns vom Flughafen zum Eingang des Nationalparks. Der Fahrer sieht es als seinen Auftrag an,

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Patagonien & Feuerland

18 Tage haben wir in Patagonien und Feuerland verbracht – oder etwas klangvoller auf spanisch: Patagonia y Tierra del fuego! Es gibt einiges zu erzählen: drei besuchte Nationalparks in Chile und Argentinien, Überquerung der Magellanstraße, Königspinguine auf Feuerland, Ushuaia -die Stadt am Ende der Welt, Trampen, qualmende Wanderschuhe und unzählige Gletscher. Aber eins nach dem anderen…. 

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Isla Chiloé

Bereits auf unserer Dschungeltour hatten uns unsere Mitreisenden die Insel Chiloé im Süden Chiles empfohlen. Haben wir zur Kenntnis genommen, passte aber nicht in unseren Plan. Der Plan änderte sich jedoch durch die politischen Unruhen in La Paz und Santiago de Chile. Diese beiden Städte wollten wir uns eigentlich ansehen, aber das lassen wir momentan lieber sein. Stattdessen hatten wir nun Zeit für Chiloé! Da wir auch eigentlich eh viel lieber in der Natur, als in großen Städten unterwegs sind, ist das auch gar nicht schlimm. Also buchten wir den Flug und einen Mietwagen und ab ging es auf die Insel! 

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San Pedro de Atacama

Für San Pedro de Atacama, unsere erste Station in Chile, hatten wir während unserer Planung einige Ausflüge zu den Highlights der Umgebung angedacht. Da wir aber schon während unserer Uyunitour die Lagunen mit dem Flamingos, rauchende Fumarolen und Vulkane abgefrühstückt hatten, wollten wir uns auf drei weitere Ausflüge beschränken. Als erstes hatten wir eine Tour ins Valle de la Luna gebucht – das Mondtal!

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Uyuni – unendliche Weiten

Mit dem Flugzeug ging es von La Paz über die sechseckigen Siedlungen der Stadt, über rote Wüste und weiße Salzebenen in die Wüstenstadt Uyuni. Dort buchten wir für den nächsten Tag eine dreitägige Tour, die uns durch die Salzwüste über die Grenze nach Chile bringen sollte. Den restlichen Tag verbrachten wir mit Postkarten schreiben, essen und – ein Hoch auf die ARD Mediathek – Münster Tatort schauen 🙂 

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Isla del Sol – wo die Sonne geboren wurde

Von Puno haben wir den Bus nach Copacabana genommen – in unserem Fall handelt es sich jedoch nicht um den Strand in Rio, sondern um eine kleine bolivianische Stadt am Titicacasee. Aufgrund der aktuellen politischen Situation in Bolivien hatten wir Bedenken, ob wir unsere geplante Route auch umsetzen können. Wir haben von Protesten und Straßenblockaden gelesen – und von Touristen, die tagelang in einer Stadt festsaßen, weil nix mehr ging.

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