Abel Tasman Nationalpark

Neuseeland ist so ein tolles, fortschrittliches und modernes Land. Aber an einer Sache können sie noch arbeiten: Internet. Kaum ein Campingplatz bietet es an, wenn doch, dann nur mit einer Geschwindigkeit, dass man mit Mühe und Not sowie viel Geduld ein Foto per WhatsApp verschicken kann. An einen Reisebericht mit ganz vielen Fotos braucht man da gar nicht zu denken. Inzwischen sind wir in Australien und was soll ich sagen?

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Kaikoura

Von der Westküste aus führt uns der Arthur’s Pass quer über die Südinsel bis zu unserem nächsten Ziel. Als wir die Berge passieren, hängen wir das trübe Westküstenwetter ab und fahren in den Sonnenschein! So muss das sein 🙂

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Rund um den Haast Pass

Am zweiten Weihnachtstag haben wir unseren schönen Stellplatz am See mit einigen Mückenstichen, Sandfliegenbissen und blauen Flecken verlassen. Dieses Auto hat es auf uns abgesehen. Wir sind ja das beengte Camperleben gewohnt und unser heimisches Mobil ist sogar etwas kleiner als unser Neuseeland-Barney. Trotzdem ist es unglaublich, wie viele Ecken und Kanten, Metallschienen auf Kopfhöhe und im Raum stehende Flügelmuttern dieses Auto hat.

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Milford Sound

Über die hübsche Southern Scenic Route fahren wir weiter Richtung Süden. Immer mal wieder lädt ein toller Stand zur Pause ein, klarer Fall von „der Weg ist das Ziel“. Wir sind nun ziemlich im Süden der Südinsel angekommen und das Wetter ist deutlich besser als zu Beginn unserer Tour!

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Kia Ora Aotearoa!

Mit Kia Ora wurden wir tatsächlich schon von den Mitarbeitern von Air New Zealand in Buenos Aires begrüßt, die perfekte Einstimmung auf Neuseeland. Kia Ora ist die traditionelle Begrüßung der Maori, bedeutet wörtlich soviel wie „möge es dir gut gehen“, kann aber auch als Dankeschön verwendet werden. Also universell einsetzbar. Und wo bei uns auf dem Nutellaglas Guten Morgen steht, schreiben die Kiwis eben auch Kia Ora.

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Buenos Aires

Nach dem ganzen Gewandere in der Einsamkeit Patagoniens war es schon fast ein Kulturschock, in der Riesenstadt Buenos Aires anzukommen. Hier sollten wir die letzte Woche unserer insgesamt zweieinhalb Monate in Südamerika verbringen. Eigentlich wollten wir den ersten Tag -Sonntag- schön im Hotel rumgammeln, bis ich im Reiseführer gelesen habe, dass jeden Sonntag im Nachbarviertel San Telmo ein Markt stattfindet. Also nix mit Rumgammeln, ab zum Markt!

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Iguazú

Drei Uhr nachts, der Wecker klingelt. Heute geht es zu den Iguazú Wasserfällen! Das Taxi bringt uns zum Flughafen in Buenos Aires, von dort fliegen wir etwa zwei Stunden nach Iguazú. Es liegt auf der Grenze von Argentinien, Brasilien und Paraguay und beherbergt die größten Wasserfälle Südamerikas. Ein weiteres Taxi bringt uns vom Flughafen zum Eingang des Nationalparks. Der Fahrer sieht es als seinen Auftrag an,

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Patagonien & Feuerland

18 Tage haben wir in Patagonien und Feuerland verbracht – oder etwas klangvoller auf spanisch: Patagonia y Tierra del fuego! Es gibt einiges zu erzählen: drei besuchte Nationalparks in Chile und Argentinien, Überquerung der Magellanstraße, Königspinguine auf Feuerland, Ushuaia -die Stadt am Ende der Welt, Trampen, qualmende Wanderschuhe und unzählige Gletscher. Aber eins nach dem anderen…. 

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Isla Chiloé

Bereits auf unserer Dschungeltour hatten uns unsere Mitreisenden die Insel Chiloé im Süden Chiles empfohlen. Haben wir zur Kenntnis genommen, passte aber nicht in unseren Plan. Der Plan änderte sich jedoch durch die politischen Unruhen in La Paz und Santiago de Chile. Diese beiden Städte wollten wir uns eigentlich ansehen, aber das lassen wir momentan lieber sein. Stattdessen hatten wir nun Zeit für Chiloé! Da wir auch eigentlich eh viel lieber in der Natur, als in großen Städten unterwegs sind, ist das auch gar nicht schlimm. Also buchten wir den Flug und einen Mietwagen und ab ging es auf die Insel! 

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von Anders Noren.

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